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Datenschutzerklärung
§ 1 Information über die Erhebung personenbezogener Daten
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§ 2 Ihre Rechte
(1) Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:
• Recht auf Auskunft,
• Recht auf Berichtigung oder Löschung,
• Recht auf Einschränkung der Verarbeitung,
• Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung,
• Recht auf Datenübertragbarkeit.
(2) Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren.



§ 3 Erhebung personenbezogener Daten bei Besuch unserer Website
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§ 4 Weitere Funktionen und Angebote unserer Website

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§ 5 Widerspruch oder Widerruf gegen die Verarbeitung Ihrer Daten

(1) Falls Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten erteilt haben, können Sie diese jederzeit widerrufen. Ein solcher Widerruf beeinflusst die Zulässigkeit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, nachdem Sie ihn gegenüber uns ausgesprochen haben.

(2) Soweit wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung stützen, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dies ist der Fall, wenn die Verarbeitung insbesondere nicht zur Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist, was von uns jeweils bei der nachfolgenden Beschreibung der Funktionen dargestellt wird. Bei Ausübung eines solchen Widerspruchs bitten wir um Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht wie von uns durchgeführt verarbeiten sollten. Im Falle Ihres begründeten Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die Verarbeitung fortführen.
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Aktuelle RSS-Feeds der Seite www.cdu.de:

  • Bund und Länder verschärfen Corona-Regeln

    Die Corona-Infektionen in Deutschland nehmen weiter zu. Neben Großstädten wie Berlin, Köln oder München trifft es auch ländliche Räume. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht deutlichen Anlass zur Sorge: ?Wenn Sie mich fragen, was ist das, was mich beunruhigt, dann ist das der exponentielle Anstieg. Und den müssen wir stoppen.? 

    Die Corona-Infektionen in Deutschland nehmen weiter zu. Neben Großstädten wie Berlin, Köln oder München trifft es auch ländliche Räume. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht deutlichen Anlass zur Sorge: ?Wenn Sie mich fragen, was ist das, was mich beunruhigt, dann ist das der exponentielle Anstieg. Und den müssen wir stoppen.? 

  • Helge Braun: Rücksicht nehmen und Verzicht üben

    Die Corona-Infektionszahlen steigen weiter. Neben Berlin werden auch weitere Großstädte zu so genannten Corona-Hotspots. Kanzleramtsminister Helge Braun hat sich angesichts dieser Entwicklung im Spiegel und im Bericht aus Berlin zu notwendigen Maßnahmen geäußert. Mit Blick auf die Situation in anderen Ländern warnt der Kanzleramtsminister davor, das Virus nicht ernst zu nehmen. Er fordert: ?Die Vorsicht in der Bevölkerung muss insgesamt wieder steigen.? Beschränkungen und Regeln müssen durchgesetzt werden. Empfindliche Bußgelder für Maskenmuffel sind richtig.

    Die Corona-Infektionszahlen steigen weiter. Neben Berlin werden auch weitere Großstädte zu so genannten Corona-Hotspots. Kanzleramtsminister Helge Braun hat sich angesichts dieser Entwicklung im Spiegel und im Bericht aus Berlin zu notwendigen Maßnahmen geäußert. Mit Blick auf die Situation in anderen Ländern warnt der Kanzleramtsminister davor, das Virus nicht ernst zu nehmen. Er fordert: ?Die Vorsicht in der Bevölkerung muss insgesamt wieder steigen.? Beschränkungen und Regeln müssen durchgesetzt werden. Empfindliche Bußgelder für Maskenmuffel sind richtig.

  • Paul Ziemiak: Die Gewalt in Belarus muss ein Ende haben

    Im Kampf gegen das Regime von Machthaber Alexander Lukaschenko in Belarus haben Vertreter der Union der Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja Unterstützung bei der Forderung nach Neuwahlen zugesagt. ?Herr Lukaschenko ist nicht der gewählte Präsident. Wahlfälscher können keine Wahlsieger sein?, sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach dem Treffen in Berlin. Weiter forderte er: ?Die Gewalt in Belarus muss ein Ende haben. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen werden. Ich fordere die Einleitung von Strafverfahren und die gerichtliche Verfolgung der Täter der Gewaltexzesse.? Es müsse eine Strafverfolgung gegen diejenigen geben, die Gewalt zu verantworten haben und auch die die Wahlen manipuliert hatten. Ziemiak betonte: ?Wir stehen hinter den Menschen, die in Belarus friedlich für ihre Freiheit kämpfen. Swetlana Tichanowskaja ist für uns die Anführerin des demokratischen Belarus.?

    Im Kampf gegen das Regime von Machthaber Alexander Lukaschenko in Belarus haben Vertreter der Union der Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja Unterstützung bei der Forderung nach Neuwahlen zugesagt. ?Herr Lukaschenko ist nicht der gewählte Präsident. Wahlfälscher können keine Wahlsieger sein?, sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach dem Treffen in Berlin. Weiter forderte er: ?Die Gewalt in Belarus muss ein Ende haben. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen werden.

  • AKK: gesamtdeutsche CDU und Wiedervereinigung sind Erfolgsgeschichte

    Vereint seit damals. Geeint für morgen. In diesen Tagen jähren sich die Deutsche Einheit und der Vereinigungsparteitag der CDU zum 30. Mal. Aus diesem Anlass hat die CDU-Vorsitzende, Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, in einer E-Mail an die Mitglieder der CDU an diese bewegenden Momente der gesamtdeutschen Geschichte erinnert.

    Vereint seit damals. Geeint für morgen. In diesen Tagen jähren sich die Deutsche Einheit und der Vereinigungsparteitag der CDU zum 30. Mal. Aus diesem Anlass hat die CDU-Vorsitzende, Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, in einer E-Mail an die Mitglieder der CDU an diese bewegenden Momente der gesamtdeutschen Geschichte erinnert.

    Liebe Freundinnen und Freunde,

  • Deutschland, einig Vaterland!

    Heute ist es so weit: Wir feiern 30 Jahre Deutsche Einheit! Seit genau 10.959 Tagen ist unser Land wiedervereint. Fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland.

    Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder. Auf die nächsten 30 Jahre, Deutschland!

    Heute ist es so weit: Wir feiern 30 Jahre Deutsche Einheit! Seit genau 10.959 Tagen ist unser Land wiedervereint. Fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland.

    Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder. Auf die nächsten 30 Jahre, Deutschland!

  • Paul Ziemiak: Der Mut zur Freiheit hat gesiegt

    Wenn wir an den 3. Oktober 1990 denken, erinnern wir uns an den 9. November 1989, an die historische Nacht, in der sich nach 28 Jahren endlich die Berliner Mauer geöffnet hat. Damals eine Weltsensation ? und ein Gänsehautmoment noch heute. Wenn ich an den Tag der Deutschen Einheit denke, kommt bei mir der 4. Juni 1989 hinzu, ein Frühlingssonntag, an dem die Polen zum ersten Mal eine ? halbwegs ? demokratische Wahl hatten. Jeder dritte Sitz im Parlament wurde in freier Wahl vergeben ? und alle gingen an die Opposition. [Solidarno??] Dieser Schrei nach Freiheit wurde überall gehört, auch in der DDR. 

    Für mich, den Vierjährigen, kam diese Wahl viel zu früh, um sie zu begreifen. Für meine Eltern zu spät, um selbst in ihrer Heimat daran teilzunehmen. Sie hatten 1988 mit meinem Bruder und mir Polen verlassen. Als unser Geburtsland die Freiheit wählte ? so viel Freiheit, wie sie durfte ?, bezog meine Familie die erste Unterkunft in Iserlohn.

    Wenn wir an den 3. Oktober 1990 denken, erinnern wir uns an den 9. November 1989, an die historische Nacht, in der sich nach 28 Jahren endlich die Berliner Mauer geöffnet hat. Damals eine Weltsensation ? und ein Gänsehautmoment noch heute. Wenn ich an den Tag der Deutschen Einheit denke, kommt bei mir der 4. Juni 1989 hinzu, ein Frühlingssonntag, an dem die Polen zum ersten Mal eine ? halbwegs ? demokratische Wahl hatten. Jeder dritte Sitz im Parlament wurden in freier Wahl vergeben ? und alle gingen an die Opposition.

  • Paul Ziemiak: Das Verbindende über das Trennende stellen

    Im Interview mit T-Online hat Generalsekretär Paul Ziemiak zum 30. Jahrestag der Einheit deutlich gemacht, dass die Deutschen auf das Erreichte stolz sein können. ?Ich glaube, dass das Land noch nie so vereint war wie jetzt?, betonte er und sagte weiter: ?Wir leben im besten Deutschland, das es je gab. Am Tag der Deutschen Einheit sollte wir uns bewusst machen, in was für einem wunderbaren Land wir leben.?

    Er habe jedoch Verständnis dafür, wenn manche Bürgerinnen und Bürger am 30. Jahrestag der Einheit frustriert seien. ?Wir sprechen sehr oft über den Mut der Menschen, der die Mauer zum Einsturz brachte. Viel zu selten würdigen wir das, was diese Menschen nach der friedlichen Revolution geleistet haben, wie sie mit den vielen Umbrüchen umgegangen sind und diese gemeistert haben.? Manche Dinge könnten noch besser gemacht werden, wie zum Beispiel die finanzielle Absicherung der Frauen oder die Entschädigung der SED-Opfer. Insgesamt sei Deutschland aber auf einem guten Weg.

    Im Interview mit T-Online hat Generalsekretär Paul Ziemiak zum 30. Jahrestag der Einheit deutlich gemacht, dass die Deutschen auf das Erreichte stolz sein können. ?Ich glaube, dass das Land noch nie so vereint war wie jetzt?, betonte er und sagte weiter: ?Wir leben im besten Deutschland, das es je gab. Am Tag der Deutschen Einheit sollte wir uns bewusst machen, in was für einem wunderbaren Land wir leben.?

  • Beste Chancen für gute Versorgung mit der digitalen Patientenakte

    Seit diesem Jahr gibt es das eRezept und im kommenden Jahr kommt die elektronischen Patientenakte. Damit haben Patienten Zugang zu ihren Daten ? das ist der Grundstein für die Medizin von morgen. Digitale Medizin wird Teil unseres Alltags.

    Durch dieses Mehr an Daten können Patienten in Zukunft besser behandelt werden. Denn wichtige Daten stehen so im Notfall schneller zur Verfügung. Außerdem können Doppeluntersuchungen vermieden werden, was zu einer geringeren Belastung der Patienten führt. Und die elektronische Patientenakte gibt Patienten die Kontrolle über unsere eigenen Gesundheitsdaten: Jeder kann selbst bestimmen, ob die Daten in der elektronischen Akte gespeichert werden und kann per Smartphone oder Tablet selbst seine Akte einsehen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist überzeugt: ?Wenn die elektronische Akte erst einmal eingeführt ist, wird das eine gewaltige Dynamik auslösen: Mit vielen ergänzenden App-Angeboten, etwa zur Beratung oder mit Präventionsangeboten.?

    Seit diesem Jahr gibt es das eRezept und im kommenden Jahr kommt die elektronischen Patientenakte. Damit haben Patienten Zugang zu ihren Daten ? das ist der Grundstein für die Medizin von morgen. Digitale Medizin wird Teil unseres Alltags.

  • Bundeshaushalt 2021 im Zeichen der Corona-Krise

    In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch Corona weiter ernstzunehmend. Auch ihr falle es zunehmend schwerer, sich an die Maßnahmen zu halten: ?Als Mensch vermisse ich am meisten spontane Begegnungen und Unbeschwertheit?, sagte sie in der Haushaltdebatte im Bundestag. ?Wir sehen, wie sehr seit mehr als einem halben Jahr Corona unser Leben, unsere Arbeit und auch den Haushalt bestimmt.? Gerade mit Blick auf Herbst und Winter sei es wichtig, dass sich alle an die Corona-Regeln halten. Sie werde alles dafür tun, einen landesweiten Shutdown zu verhindern, weil die Einschränkungen vom Frühjahr belastend waren und Ungerechtigkeiten verschärft haben. Deswegen seien die jüngsten Beschlüsse mit den Ländern richtig, damit die Situation nicht außer Kontrolle gerate.

    In ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch Corona weiter ernstzunehmend. Auch ihr falle es zunehmend schwerer, sich an die Maßnahmen zu halten: ?Als Mensch vermisse ich am meisten spontane Begegnungen und Unbeschwertheit?, sagte sie in der Haushaltdebatte im Bundestag.

  • Abwanderung von Ost nach West gestoppt

    30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist längst nicht alles gut. Aber in den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich Vieles zum Positiven entwickelt. Ein Beispiel: die Abwanderung von Ost nach West ist gestoppt. 

    Wir können uns heute kaum noch vorstellen, wie groß die Umbrüche und Veränderungen waren in jenen ersten Jahren. Direkt nach der Wiedervereinigung und noch weit bis in die 2000er Jahre hieß Deutsche Einheit für viele Ostdeutsche vor allem eins: auf in den Westen. Gerade junge Menschen suchten ihr Glück außerhalb der Grenzen der ehemaligen DDR. Sie ließen Familie, Freunde und Vertrautes zurück. Heute ziehen genauso viele Menschen aus dem Osten in den Westen wie andersrum. Oder sie entscheiden sich für ein Leben in ihrer Heimat. Weil das wiedervereinte Deutschland überall schön ist und an vielen Orten Perspektiven bietet ? ob in Ost oder West, Nord oder Süd.  

    30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist längst nicht alles gut. Aber in den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich Vieles zum Positiven entwickelt. Ein Beispiel: die Abwanderung von Ost nach West ist gestoppt.