Bild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und Bissingheim

NRZ-Interview mit Brigitte Parlo am 15.4.2009

NRZ-Artikel (PDF ca. 600 kb)

30.08.2008 - CDU bepflanzt Blumenkübel in Bissingheim

In einer gemeinsamen Aktion haben Ratsfrau Brigitte Parlo zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Thomas Hellwig und Theo Schütz den Blumenkübel an der Bissingheimer Straße Ecke Worringer Weg mit Herbstblumen bepflanzt. Die Presse berichtete davon. (Bilder davon siehe auch Foto-Galerien)

RP-Artikel im PDF hier (500 kb)

NRZ-Bericht zur Forderung der CDU Duisburg Süd nach einem separaten Fahrstreifen für Radfahrer am Kalkweg vom 26.8.08

Die CDU-Fraktion fordert, endlich einen separaten Fahrstreifen für Fahrradfahrer am Kalkweg einzurichten.

NRZ-Artikel (PDF ca. 265 kb)

Pressebericht zum Entwurf des städtebaulichen Rahmenplans zur zukünftigen Bebauung in Bissingheim in der WAZ vom 20.11.2007.

Die Stadtverwaltung legte jetzt den Entwurf für einen städtebaulichen Rahmenplan vor, der zwar bereits viele Bedürfnisse der Bissingheimer Bürger berücksichtigt, jedoch bestünde in einigen Punkten noch weiterer Handlungsbedarf zu Nachbesserungen wie Ratsfrau Brigitte Parlo und CDU-Ortsvorsitzender Thomas Hellwig kritisierten.

Die einzelnen Artikel stellen wir nachstehend zum Download bereit.

Rahmenplan (2 Seiten, PDF ca. 1100 kb)

Altengerechtes Wohnen (PDF ca. 450 kb)

Häuser am Teichgraben (PDF ca. 300 kb)

Gartenstadt bleibt erhalten (PDF ca. 280 kb)

Doppelhäuser Am Südgraben (PDF ca. 500 kb)

Aktuelle RSS-Feeds der Seite www.cdu.de:

  • Angela Merkel in Davos: Ein entscheidendes Jahrzehnt für Europa

    Wie müssen wir die Zukunft gestalten? Wie können wir den Zustand der Welt verbessern? Was müssen wir alle dafür tun und was leistet die CDU-geführte Bundesregierung bereits? Dazu sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Hier sind ihre wichtigsten Punkte:

    Wie müssen wir die Zukunft gestalten? Wie können wir den Zustand der Welt verbessern? Was müssen wir alle dafür tun und was leistet die CDU-geführte Bundesregierung bereits? Dazu sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Hier sind ihre wichtigsten Punkte:

  • NAP-I: Integration im Herkunftsland beginnen

    Für die CDU ist klar: Zuwanderung muss geordnet erfolgen. Facharbeiter dürfen ? und sollen ? angeworben werden. EU-Mitbürger können in Deutschland arbeiten, wohnen, leben. Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge dürfen bleiben. Für alle aber gilt: Wer hier leben will, muss Teil der Gesellschaft sein. Das ist Bestandteil des Nationalen Aktionsplans Integration (NAP-I).

    Für die CDU ist klar: Zuwanderung muss geordnet erfolgen. Facharbeiter dürfen ? und sollen ? angeworben werden. EU-Mitbürger können in Deutschland arbeiten, wohnen, leben. Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge dürfen bleiben. Für alle aber gilt: Wer hier leben will, muss Teil der Gesellschaft sein. Das ist Bestandteil des Nationalen Aktionsplans Integration (NAP-I).

  • 57 Jahre deutsch-französische Freundschaft

    Jahrhundertelange Feindschaft, mehrere Kriege, Millionen Tote ? Deutschland und Frankreich standen sich für lange Zeit unversöhnlich gegenüber. Dass es die deutsch-französische Freundschaft gibt, ist vor allem zwei Staatschefs zu verdanken: heute vor 57 Jahren schlossen der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag im Pariser Elysée-Palast.

     

    Jahrhundertelange Feindschaft, mehrere Kriege, Millionen Tote ? Deutschland und Frankreich standen sich für lange Zeit unversöhnlich gegenüber. Dass es die deutsch-französische Freundschaft gibt, ist vor allem zwei Staatschefs zu verdanken: heute vor 57 Jahren schlossen der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag im Pariser Elysée-Palast.

  • ?Fu?r eine zusammenwachsende Stadt?

    Wahlaufruf des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands zur Hamburger Bürgerschaftswahl 

    Zu Beginn des neuen Jahrzehnts steht unser Land vor großen Herausforderungen. Internationale Handelskonflikte, die gefährliche Lage im Nahen Osten und Nordafrika, der Brexit oder der Klimawandel haben bereits jetzt Auswirkungen auf die Menschen in Deutschland. Deshalb gilt heute mehr denn je: Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit Deutschland auch am Ende dieses Jahrzehnts ein starkes und lebenswertes Land ist: innovativ, digital, sicher, sozial und klimafreundlich. 

    Wahlaufruf des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands zur Hamburger Bürgerschaftswahl 

  • Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes

    klausurtagung_des_bundesvortandes

    Moin, Hamburg!

    Moin, Hamburg! 

  • Mehr Schutz von Kindern im Netz

    Für die CDU Deutschlands haben Kindeswohl und -schutz seit jeher oberste Priorität. Denn Kinder und Jugendliche stehen unter dem besonderen Schutz von Staat und Gesellschaft. Deshalb wird die aktuelle Änderung des Strafgesetzbuches als großer Erfolg gewertet: Der Bundestag hat entschieden, dass künftig schon der Versuch des sog. Cybergroomings strafbar ist.

     

    Für die CDU Deutschlands haben Kindeswohl und -schutz seit jeher oberste Priorität. Denn Kinder und Jugendliche stehen unter dem besonderen Schutz von Staat und Gesellschaft. Deshalb wird die aktuelle Änderung des Strafgesetzbuches als großer Erfolg gewertet: Der Bundestag hat entschieden, dass künftig schon der Versuch des sog. Cybergroomings strafbar ist.

  • Der Weg aus der Kohle: Einigung zum Kohleausstieg steht

    Der Fahrplan zum Kohleausstieg steht. Darauf haben sich der Bund und die betroffenen Länder geeinigt. 2038 ist Schluss mit Strom aus Kohle. Das ist gut für Klima, Natur und Umwelt in Deutschland. Steigen auch andere Staaten aus, profitiert unser Klima noch mehr.

    Der Fahrplan zum Kohleausstieg steht. Darauf haben sich der Bund und die betroffenen Länder geeinigt. 2038 ist Schluss mit Strom aus Kohle. Das ist gut für Klima, Natur und Umwelt in Deutschland. Steigen auch andere Staaten aus, profitiert unser Klima noch mehr.

  • Kabinett beschließt Bioökonomiestrategie

    Ein Reifen aus Löwenzahn, eine Autotür aus Flachs oder Turnschuhe aus Spinnenseide ? was absolut unmöglich klingt, könnte schon bald Wirklichkeit sein. Denn diese Beispiele zeigen, dass Rohstoffe wie Mineralöl oder Carbon durch nachwachsende Stoffe ersetzt werden können ? und die Forschung daran soll in Zukunft noch stärker in den Fokus genommen werden.

    Ein Reifen aus Löwenzahn, eine Autotür aus Flachs oder Turnschuhe aus Spinnenseide ? was absolut unmöglich klingt, könnte schon bald Wirklichkeit sein. Denn diese Beispiele zeigen, dass Rohstoffe wie Mineralöl oder Carbon durch nachwachsende Stoffe ersetzt werden können ? und die Forschung daran soll in Zukunft noch stärker in den Fokus genommen werden.

  • 30. Jahrestag: Sturm auf die Stasi-Zentrale in Ostberlin

    Nach dem Fall der Mauer und der innerdeutschen Grenze war eine der zentralen Forderungen der Bürgerrechtler: Weg mit der Stasi! Schon im Dezember 1989 waren einige Regionalbüros der Stasi besetzt worden. Doch die Zentrale in der Normannenstraße in Ostberlin arbeitete unter dem neuen Namen ?Amt für nationale Sicherheit? weiter. Ihr wichtigster Auftrag aber war nicht mehr Überwachung, sondern Verschleierung.

     

    Nach dem Fall der Mauer und der innerdeutschen Grenze war eine der zentralen Forderungen der Bürgerrechtler: Weg mit der Stasi! Schon im Dezember 1989 waren einige Regionalbüros der Stasi besetzt worden. Doch die Zentrale in der Normannenstraße in Ostberlin arbeitete unter dem neuen Namen ?Amt für nationale Sicherheit? weiter. Ihr wichtigster Auftrag aber war nicht mehr Überwachung, sondern Verschleierung.

  • Spahn bringt Reform der Notfallversorgung auf den Weg

    Rettungsdienste, niedergelassene Mediziner und Kliniken sollen künftig dazu verpflichtet werden, eine Notfallversorgung aus einer Hand zu gewährleisten und damit die verstopften Notfallambulanzen der Krankenhäuser entlasten. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hervor.

    Rettungsdienste, niedergelassene Mediziner und Kliniken sollen künftig dazu verpflichtet werden, eine Notfallversorgung aus einer Hand zu gewährleisten und damit die verstopften Notfallambulanzen der Krankenhäuser entlasten. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hervor. Das Gesetz soll bis Ende 2020 verabschiedet werden.