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Aktuelles

Polit-Plausch auf dem Wedauer Markt

Ab sofort soll an jedem zweiten und vierten Samstag im Monat von 10,00 bis 11,30 Uhr in der Alten Dorfbäckerei von 1926 (bei entsprechendem Wetter evtl. davor auf dem Markplatz), Wedauer Markt, stattfinden.

Nächster Termin 23.11. um 10.30 Uhr.
Vorgesehene Themen: Hauptthema wird die für den 10.12.2019 vorgesehene Mitgliederversammlung zur Wahl von Delegierten für einen Kreisparteitag zwecks Aufstellung von Bewerbern für den Rat 2020 und zur Wahl eines neuen Vorstandes sein.

Termine

Aktuelle RSS-Feeds der Seite www.cdu.de:

  • Helge Braun: Bis 20. April bleiben alle Maßnahmen bestehen

    Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.
    Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.
     

    Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.
    Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.

  • Angela Merkel: Lockerungen der Maßnahmen wären viel zu früh

    In einer digitalen Pressekonferenz, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel den Journalisten telefonisch Rede und Antwort stand, hat sie deutlich gemacht, dass es für eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus viel zu früh sei: Sie wolle ?sehr klar sagen, dass im Augenblick nicht der Zeitpunkt ist, über die Lockerung dieser Maßnahmen zu sprechen?, sagte sie am Donnerstagabend in Berlin. Die Inkubationszeit dauert zwischen fünf und 14 Tagen, die Zahl der Infizierten verdoppelt sich innerhalb von nur vier bis fünf Tagen. Das Ziel der Maßnahmen ist es, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werde. 

  • Warum Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins University unterschiedliche Zahlen veröffentlichen

    Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum!

    Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum:

    Das Wissenschaftler-Team der JHU benutzt ein selbstentwickeltes Tool, das täglich auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von nationalen Behörden, aus lokalen Medien und sogar aus Twitter-Accounts von Organisationen zugreift und daraus Zahlen generiert. Sie erstellen also eine Prognose oder Hochrechnung, so wie man das z.B. auch von Wahlabenden aus dem Fernsehen kennt.

  • Welche Unterstützung bekomme ich wo?

    Neben den Hilfen des Bundes bieten auch die Länder zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus an:

    Neben den Hilfen des Bundes bieten auch die Länder zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus an:

     

    Baden-Württemberg

    Übersicht und Aktualisierung der Maßnahmen: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

  • Entschädigungszahlungen für Eltern auf den Weg gebracht

    Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

    Eltern, deren Kinder keine Betreuung erhalten, weil Schulen und Kitas wegen des Coronavirus geschlossen sind, sollen daher finanziell entschädigt werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, der am Montag vom Kabinett beschlossen wurde und noch diese Woche im Bundestag verabschiedet werden soll. Für die CDU ist klar: in der Corona-Krise sind weitreichende Hilfen notwendig ? für den Erhalt von Arbeitsplätzen, aber auch für die Absicherung von Eltern, deren Kinder wegen der aktuellen Krise nicht in Kita und Schule können.

    Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

  • Corona: aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung 

    Das Corona-Virus legt weite Teile unsere Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen. Bestimmte Branchen ? von Gastronomie bis Touristik ? sind besonders hart betroffen. Unsere Krankenhäuser und Pflegedienste stehen vor neuen Herausforderungen. Die Bundesregierung hat deshalb weitere Maßnahmen beschlossen. 

    Das Corona-Virus legt weite Teile unsere Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen.

  • Alle gegen Corona!

    Die Corona-Epidemie trifft unser Land tief ins Mark. Noch immer breitet sich das Virus in Deutschland weiter aus und verändert unsere Art miteinander zu leben und umzugehen. Noch ist keine Therapie und kein Impfstoff gegen Covid19 gefunden. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel aber heute erinnerte, haben wir das derzeit wirksamste Mittel dagegen selbst in der Hand: Unser eigenes Verhalten. Je weniger wir uns treffen, je weniger soziale Kontakte wir zueinander haben, desto schwerer machen wir es dem Virus, sich weiter auszubreiten. Denn das Virus überträgt sich nicht selbstständig - wir sind es, die das Virus übertragen. 

     

  • #wirbleibenzuhause ? Sie bitte auch!

    Corona: Wir bleiben zu Hause

    Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

    Was würde das bedeuten? Wir dürften alle nicht mehr raus. Alle, die jetzt ihre Kinder auf Spielplätzen spielen lassen, könnten noch nicht einmal mehr in den Park. Für alle die, die jetzt in Gruppen auf Plätzen und in Cafés rumhängen, wären der nächste Spaziergang und Gang um den Block gestrichen.   Wer das nicht will, muss jetzt Verantwortung übernehmen. Verantwortung für sich selbst und Verantwortung für unsere Gesellschaft. Denn auch die gehört zur Freiheit dazu. 

    Damit es zu Hause nicht allzu langweilig wird, haben wir ein paar Anregungen zusammengestellt, wie man die viele Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen und gut nutzen kann. 

    Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

  • 33. Parteitag der CDU Deutschlands wird verschoben

    Erklärung von Annegret Kramp-Karrenbauer

    Erklärung von Annegret Kramp-Karrenbauer

    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    für die CDU Deutschlands war, ist und bleibt klar: Die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen in unserem Land haben höchste Priorität. Jeder von uns ist aufgerufen, seinen Beitrag dafür zu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
     

  • Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 08. März 2020

    Ergebnisse des Koalitionsausschusses

    Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 8. März 2020 kurz zusammengefasst. Die Große Koalition beschließt,

    • mit Humanität und Ordnung die Lage der Flüchtlinge in Griechenland unter Kontrolle zu bringen,
    • mit der Förderung von Kurzarbeitergeld und Liquiditätshilfen die wirtschaftlichen Folgen von Corona zu begrenzen,
    • mit einer Investitionsoffensive für Bauen, Wohnen und Digitalisierung und durch steuerpolitische Maßnahmen das Wirtschaftswachstum zu steigern und
    • mit schnelleren Planungs- und Genehmigungsverfahren die Infrastruktur voranzubringen.

    Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 8. März 2020 kurz zusammengefasst. Die Große Koalition beschließt,