Bild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und BissingheimBild von Wedau und Bissingheim

Verschiedenes

Neuer Zugang zum Bahnsteig Bahnhof Wedau

Der auf der Bürgersprechstunde der CDU Wedau-Bissingheim anwesende Frank Heidenreich ( VRR Aufsichtsrat ) hat erklärt, dass noch in diesem Jahr (2009) mit dem Bau eines neues Zugangs zum Bahnsteig begonnen wird. Es soll eine Treppe vom neben dem Bahnhof befindlichen kleinen Parkplatz hinunter zu Bahnsteig gebaut werden, um den Fahrgästen aus Wedau den langen Umweg bis zur Trinkhalle (Tankstelle) zu ersparen. So konnte sich der OV Wedau/Bissingheim erfolgreich für die Bürger einsetzen.
Leider hat die Stadt kein Geld und der Treppenbau wurde bis auf weiteres verschoben.

Bahn - Kein weiterer Lärmschutz

NRZ-Artikel vom 16.04.2009 (PDF ca. 500 kb)

März 2008

LKW-Parken am Präsident-Marx-Platz

Stellungnahme des Ordnungsamtes der Stadt Duisburg zu dem Problem des LKW-Parkens im Bereich des Präsident-Marx-Platzes in Duisburg-Bissingheim:

Stellungnahme PDF

Thema Lärmschutzwand Bissingheimer Straße

Auf Anfrage von Brigitte Parlo bei der Bahn AG zum Lärmsanierungsprogramm entlang der Bissingheimer Straße erreichte uns folgende Antwort:

Antwort von Minister Oliver Wittke:

Brief Wittke PDF

Brief Brief DB Projektbau GmbH PDF

Antwortschreiben von Brigitte Parlo auf voranstehenden Brief der DB Projektbau GmbH:

Antwort Brigitte Parlo PDF

Antwortschreiben von DB NETZE auf voranstehenden Brief von Brigitte Parlo:

Antwort DB NETZE PDF


E-Mail von Brigitte Parlo auf voranstehenden Brief der Bahn AG vom 16.6.2008:

E-Mail

E-Mail Antwort der Bahn AG vom 04.07.2008:

E-Mail Antwort der Bahn AG


Ankündigung weiterer Maßnahmen zur Lärmsanierung der DB Netze vom 14.08.2008:

Antwort der DB Projektbau


Wechselseitige Straßenreinigung

Stellungnahme der Wirtschaftsbetriebe Duisburg zur wechselseitigen Reinigung der Straße "Zu den Eichen":

Antwort WB Duisburg

27.11.2007

Leichtflüssigkeitsabscheider an der A3 - Brief von Ratsfrau Brigitte Parlo an Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen

Seit Jahren wird der durch Bissingheim fließende und in den Blauen See mündende Teichgraben durch die Autobahn A3 verunreinigt. Seit Jahren setzen sich Ratsfrau Brigitte Parlo und Theodor Schütz, stv. Mitglied im Ausschuß für Umwelt und Grünflächen, für eine Beseitigung dieses Mißstandes durch die Installation eines Leichtflüssigkeitabscheiders ein und fordern nun durch einen Brief an Minister Oliver Wittke das Land NRW auf, hier endlich Abhilfe zu schaffen.

Brief von Brigitte Parlo an Oliver Wittke:

Brief Parlo PDF


Auch der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland, unterstützt mit einem Schreiben an Oliver Wittke, die Forderung des Bürgervereins und des CDU OV Wedau-Bissingheim.

Brief von OB Adolf Sauerland in gleicher Sache:
Brief Sauerland PDF

Antwort von Minister Oliver Wittke:

Brief Wittke PDF

Die Antwort vom Ministerium für Bauen und Verkehr NRW, Wilhelm Eckart, vom 24.9.2008 läßt hoffen, dass hier eine baldige Lösung anbahnt:

Brief Ministerium PDF

Aktuelle RSS-Feeds der Seite www.cdu.de:

  • Ein echtes Kraftpaket für Deutschland 

    Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses sind ein echtes Kraftpaket für Deutschland. Mit diesem 130 Mrd. Euro Konjunkturpaket leisten wir einen großen Beitrag zur Abmilderung der Folgen der Corona-Krise. Als CDU sehen wir in jeder Krise auch Chancen. Diese Chancen wollen wir entschlossen ergreifen, um unser Land nach vorne zu bringen, lang bestehende Bremsen zu lösen, Familien zu unterstützen, gute Jobs zu sichern, zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen und Deutschland insgesamt innovativer, klimafreundlicher und wettbewerbsfähiger zu machen.

    In den Verhandlungen haben wir uns daher von folgenden Prinzipien leiten lassen:

    •   Wir haben alle im Blick und wir stärken mit diesem Kraftpaket Deutschland in seiner ganzen Breite.
    • Wir ziehen die richtigen Lehren aus der Krise.
    • Wir machen Deutschland fit für die Zukunft.

    Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses sind ein echtes Kraftpaket für Deutschland. Mit diesem 130 Mrd. Euro Konjunkturpaket leisten wir einen großen Beitrag zur Abmilderung der Folgen der Corona-Krise. Doch als CDU sehen wir in jeder Krise auch Chancen. Diese Chancen wollen wir entschlossen ergreifen, um unser Land nach vorne zu bringen, lang bestehende Bremsen zu lösen, Familien zu unterstützen, gute Jobs zu sichern, zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen und Deutschland insgesamt innovativer, klimafreundlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. 

  • Ab 15. Juni: Reisewarnung für 29 europäische Länder wird aufgehoben

    Ab 15. Juni: Reisewarnung für 29 europäische Länder wird aufgehoben

    Bald ist das Reisen wieder möglich: für den größten Teil Europas gilt ab übernächster Woche keine Reisewarnung mehr. Das hat die Bundesregierung heute beschlossen. Aufgehoben werden soll die Reisewarnung für die 26 Partnerländer Deutschlands in der Europäischen Union, das gerade aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Aber Achtung: da in Norwegen und Spanien noch über den 15. Juni hinaus Einreisesperren wegen der Corona-Pandemie gelten, verzögert sich für diese beiden Länder die Aufhebung der Reisewarnung. 

     

    Bald ist das Reisen wieder möglich: für den größten Teil Europas gilt ab übernächster Woche keine Reisewarnung mehr. Das hat die Bundesregierung heute beschlossen. Aufgehoben werden soll die Reisewarnung für die 26 Partnerländer Deutschlands in der Europäischen Union, das gerade aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Aber Achtung: da in Norwegen und Spanien noch über den 15.

  • Bundesregierung startet Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt 

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in einer Pressekonferenz das neu eingerichtete Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) vorgestellt. ?Zum 1. Juni wird die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Einrichtung offiziell gegründet. Sie soll aktuelle für den Zusammenhalt der Gesellschaft relevante Entwicklungen und ihre historischen Wurzeln analysieren und dabei praxisrelevante Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft erarbeiten. 

     

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in einer Pressekonferenz das neu eingerichtete Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) vorgestellt. ?Zum 1. Juni wird die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Einrichtung offiziell gegründet. Sie soll aktuelle für den Zusammenhalt der Gesellschaft relevante Entwicklungen und ihre historischen Wurzeln analysieren und dabei praxisrelevante Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft erarbeiten. 

  • Bundestag beschließt weitere Hilfen für Restaurant-Betreiber, Eltern und Arbeitnehmer 

    Der Bundestag hat heute weitere Hilfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie beschlossen. Mit dem Corona-Steuerhilfegesetz werden Gastronomen, Eltern und Arbeitnehmer, die von Kurzarbeit betroffen sind, entlastet.  

     

    Der Bundestag hat heute weitere Hilfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie beschlossen. Mit dem Corona-Steuerhilfegesetz werden Gastronomen, Eltern und Arbeitnehmer, die von Kurzarbeit betroffen sind, entlastet.  


    Verlängerte Lohnersatzzahlung für Eltern, die wegen Kita-Notbetrieb nicht arbeiten können 

  • Angela Merkel: Europa nach innen und außen stärken

    Angela Merkel: Europa nach innen und außen stärken

    Wie geht es weiter in Europa? Wie kann die Union den Folgen der Corona-Pandemie für Gesellschaft und Wirtschaft begegnen? Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist klar: mit stärkerem Zusammenhalt. ?Europa kann aus der Krise stärker hervorgehen, als es in sie hineingegangen ist?, sagte sie bei einer Online-Diskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung. Deutschland will in seiner bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft zu einer Stärkung Europas in der Corona-Pandemie beitragen. Die Krise würden die ?gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik auf unbestimmte Zeit maßgeblich prägen?, betonte sie. Sie könne aber auch dafür sorgen, dass die ?europäische Familie? näher zusammenrücke. Deutschland wolle dazu beitragen, dass Europa ?nach innen gestärkt? werde und ?nach außen als Stabilitätsanker? fungieren könne.  

  • CDU sagt Rechtsextremismus, Hass und Hetze weiter den Kampf an

    Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Insgesamt registrierten die Sicherheitsbehörden mehr als 41.000 Fälle dieser Art, was einem Anstieg von 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, wie Bundesinnenminister Horst Seehofer bei der Vorstellung der Statistik zur Politisch motivierten Kriminalität (PMK) sagte. ?Die größte Bedrohung ist die Bedrohung von rechts?, erklärte er. Über 22 000 Delikte gehen demnach auf das Konto von Rechtsextremisten ? auch die meisten Fälle von Körperverletzung. Bei den antisemitischen Straftaten verzeichneten die Behörden einen Anstieg um 13 Prozent auf 2 032 Delikte. Davon waren nach Erkenntnissen der Polizei 93 Prozent rechts motiviert. Die Zahl der als islamfeindlich eingestuften Straftaten stieg im gleichen Zeitraum laut Polizeistatistik um 4,4 Prozent auf 950 Delikte. Der Bundesinnenminister betonte: ?Wir nehmen diese Straftaten sehr ernst, weil es letztlich Angriffe auf uns alle sind ? auf unsere Institutionen, unsere Demokratie.? Daher sei höchste Aufmerksamkeit aller Demokraten und Sicherheitsbehörden geboten. Bund und Länder arbeiteten dabei Hand in Hand und gut vernetzt, führte Seehofer weiter aus. 

  • Bund und Länder beschließen weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

    Die aktuellen Zahlen der Corona-Neuinfektionen, die das Robert-Koch-Institut meldet, sind erfreulich: gestern gab es 362 Infektionen. Das zeigt, dass die bisherigen Maßnahmen von Bund und Ländern ? Kontaktbeschränkungen, Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz ? eine gute Wirkung gezeigt haben.

    Die aktuellen Zahlen der Corona-Neuinfektionen, die das Robert-Koch-Institut meldet, sind erfreulich: gestern gab es 362 Infektionen. Das zeigt, dass die bisherigen Maßnahmen von Bund und Ländern ? Kontaktbeschränkungen, Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz ? eine gute Wirkung gezeigt haben.

  • CDU-Gremien stellen sich hinter Plan für Wiederaufbaufonds

    Das Präsidium und der Bundesvorstand der CDU Deutschlands haben in ihren digitalen Sitzungen am Montag deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie hinter der Initiative der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emanuel Macron stehen. Es sei wichtig, dass Europa und Deutschland gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, sagte Generalsekretär Paul Ziemiak auf der anschließenden Pressekonferenz. Vor diesem Hintergrund setzt der angeku?ndigte Fonds genau das richtige Zeichen. Der Fonds soll dazu dienen, Europa eine gute Zukunft zu ermöglichen ? durch Investitionen in Digitalisierung, Innovationen und strukturelle Herausforderungen. Es geht darum nachhaltig Wohlstand auf unserem Kontinent zu ermöglichen.

    Das Präsidium und der Bundesvorstand der CDU Deutschlands haben in ihren digitalen Sitzungen am Montag deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie hinter der Initiative der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emanuel Macron stehen. Es sei wichtig, dass Europa und Deutschland gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, sagte Generalsekretär Paul Ziemiak auf der anschließenden Pressekonferenz. Vor diesem Hintergrund setzt der angeku?ndigte Fonds genau das richtige Zeichen.

  • Annegret-Kramp-Karrenbauer: Corona birgt große Chancen für Deutschland und Europa

    AKK: Krise birgt Chancen für Deutschland und Europa

    Deutschland und Europa müssen die Corona-Krise auch als Chance verstehen ? dafür wirbt die CDU-Vorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer in einem Interview mit dem Sender ntv. ?Corona ist eine Disruption, ein Bruch mit dem Bestehenden. Darin liegt aber auch eine Chance, Deutschland ein Stück weit freier aufzustellen und vor allen Dingen Investitionen so zu nutzen, dass daraus nachhaltig wirtschaftliche Stärke und Wachstum entstehen kann?, betonte sie. Dabei sei es wichtig, zu wissen, was schon im Jahr 2019 nicht funktioniert habe ? und es anders zu machen. Bei großen Investitionen etwa sei nicht das Problem, dass Geld gefehlt habe, sondern dass es zu lange gedauert habe und zu bürokratisch war, so Kramp-Karrenbauer. 

  • Annegret Kramp-Karrenbauer: Mehr finanzielle Hilfen für Familien

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. ?Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt?, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens. ?Das war und bleibt notwendig?, betonte Kramp-Karrenbauer. ?Ich will deshalb, dass wir diese Hilfe im Rahmen des Konjunkturpaktes bis zum Ende des Jahres fortsetzen und darüber hinaus auch die Bezugsdauer von sechs auf zehn Wochen erhöhen.? 

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. ?Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt?, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens.